Versuchsplanung und Parameterempfindlichkeit in der ebenen Stoßmechanik

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Hauptautor

Brach, Raymond M.

Co-Autoren

-

Medientyp

PDF-Dokument

Publikationsart

Tagungsbericht

Erscheinungsjahr

2007

Verlag

EVU-Annual meeting 2007

Literaturstelle

Brach, Raymond M: Design of experiments and parametric sensitivity of planar impact mechanics

Experimentenplanung (DOE) ist eine Methode zur Organisierung und Analyse verschiedener Experimente in einer effizienter und exakter Weise. Die Anwendung der DOE Methode ist aber nicht nur auf physikalische Experimente beschränkt. Auch Ergebnisse von „Komputerexperimenten” können analysiert werden, um die Empfindlichkeit und Bedeutung von Eingangsparameter für die Ergebnisse (den Output) bei beliebigen Experimenten zu bestimmen. Dieser Beitrag enthält eine kurze Darstellung einiger Grundlagen der DOE Methode, ihrer Terminologie und ihrer Anwendungsmöglichkeiten.

Es werden Beispiele von Unfallrekonstruktionen präsentiert, die eine große Menge von Eingangsparametern enthalten. Unter breit gefassten Bedingungen und Annahme von entsprechen Prämissen kann Planar Impact Mechanics (PIM, Ebenenkollisionsmodell, zweidimensionales Kollisionsmodell) zur Analyse von Zweifahrzeugkollisionen verwendet werden. Bei gegebenen physikalischen Eigenschaften der Fahrzeuge, gegebener Unfallkonfiguration und Information über den Kontaktprozess (Restitutionskoeffizient und Stoßreibungskoeffizient), Kollisionsgeschwindigkeiten der Fahrzeuge, Verlust der kinetischen Energie bei der Kollision, können ΔV Werte und andere Parameter algebraisch berechnet werden unter der Voraussetzung, dass die Fahrzeuggeschwindigkeiten spezifiziert sind. Die DOE Methode fand ihre Anwendung im Modell der Planar Impact Collision für Zweifahrzeugkollisionen als eine Methode zur Überprüfung der Unsicherheit des Energieverlustes und des ΔV Wertes bei typischen Kollisionen in Bezug auf die Eingangsparameter.

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