Bremsen - Lenken - Konflikte von Fahrerassistenzsystemen (FAS)

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Hauptautor

Walter Niewöhner

Co-Autoren

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Medientyp

PDF-Dokument

Publikationsart

Vortrag

Erscheinungsjahr

2016

Verlag

25. EVU Congress, Bratislava

Literaturstelle

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Die modernen Fahrerassistenzsysteme (FAS) verändern das Fahren immer mehr. Das Verständnis über die Funktionsweise dieser Systeme ist häufig unvollständig. Die Konfiguration der FAS basiert auf mehreren Einflussfaktoren. In manchen Situationen ist es schwierig zu verstehen, warum eine Systemreaktion in einer bestimmten Weise erfolgt. Es sind diverse Einflüsse vorhanden, die ein Notbremssystem dazu bringen an einem bestimmten Punkt eine Bremsung einzuleiten oder auch nicht. Die Sensoren sind in der Lage andere Verkehrsteilnehmer oder Objekte viel früher zu erkennen als die Systemreaktion z. B. mit einer Bremsung erfolgt. Ein Fahrer ist in der Lage eine drohende Kollision mit einer Bremsung oder einem Lenkmanöver zu vermeiden. Bei geringeren Geschwindigkeiten (z. B. unterhalb 30 km/h) ist die Bremsung im Vergleich zum Lenkmanöver die Möglichkeit, die eine kürzere Entfernung zum Kollisionspunkt zur Unfallvermeidung erlaubt. Bei höheren Geschwindigkeiten ist das Lenken die bessere Wahl. Deshalb werden bei höheren Geschwindigkeiten viele AEB Systeme mit einer aktiven Bremsung warten, bis der Unfall durch das Lenken nicht mehr vermeidbar ist. Dieser Beitrag wird den Hintergrund erläutern und verschiedene zeigt dazu von der vFSS-Gruppe erstellte Videos.

(EVU-Mitglieder können den ganzen Beitrag herunterladen)